Mundl  
Kino / Komödie
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Im Mittelpunkt das polternde Original Edmund "Mundl" Sackbauer, der das Chaos des Lebens in einem überschaubaren Ausmaß bei sich zu Hause er- und überlebt, rund um ihn eine treue Familie: seine Frau Toni, die wenig sagt, aber in entscheidenden Momenten doch das letzte Wort hat; sein Sohn Karli, der sehr nach dem Vater gerät und mit Irmi eine Tochter aus "besseren Kreisen" heiratet, was den Nachteil von Schwiegereltern mit sich bringt – das sind die Werners, die sich an den rauhen Alltagston der Sackbauers nur ungern gewöhnen. Mundl-Tochter Hanni wiederum bringt ausgerechnet einen bebrillten Intellektuellen mit nach Hause und auch sonst gibt es jede Menge unerwarteter Entwicklungen...

Techn. Kurzinfo
KINO-FASSUNG einer Kult-TV-Serie (Komödie) Videoedition (Österreich)
13 Folgen - Vertrieb: BMG Ariola 35 mm, Farbe, 25 B/Sek

Produktion
Eine Produktion der Star*Film und Globe Movie. Produziert mit der Unterstützung durch den ORF, Film Fonds Wien, Oesterreichisches Filminstitut, Land Salzburg und Grand Duchy of Luxenbourg.
Im Mittelpunkt das polternde Original Edmund "Mundl" Sackbauer, der das Chaos des Lebens in einem überschaubaren Ausmaß bei sich zu Hause er- und überlebt, rund um ihn seine treue Familie: seine Frau Toni, die wenig sagt, aber in entscheidenden Momenten doch das letzte Wort hat; sein Sohn Karli, der sehr nach dem Vater gerät und mit Irmi eine Tochter aus "besseren Kreisen" heiratet, was den Nachteil von Schwiegereltern mit sich bringt – das sind die Werners, die sich an den rauhen Alltagston der Sackbauers nur ungern gewöhnen. Mundl-Tochter Hanni wiederum bringt ausgerechnet einen bebrillten Intellektuellen mit nach Hause und auch sonst gibt es jede Menge unerwarteter Entwicklungen...

Was als harmlose Abendunterhaltung gedacht war, entwickelte sich dank der ausgeprägten Charaktere – allen voran der Figur des "Mundl" – rasch zu einer originellen Fernsehgroteske, die niemanden in Österreich kalt ließ: Von zorniger Ablehnung bis zur begeisterten Zustimmung wurde die ganze Nation gespalten – um bei der nächsten Folge erst recht wieder vereint vor dem Bildschirm auszuharren. Obwohl alle Familienmitglieder bald bestens bekannt waren, blieb „Mundl“ immer der wahre Star der Serie: ein nicht allzu goldenes Wienerherz am rechten Fleck und ein haarsträubend beherzter Zungenschlag – eh kloar! – wurden zu seinem Markenzeichen.

Inhalt zu den Folgen: „Stille Nacht“ und „Jahreswechsel“
Edmund MUNDL Sackbauer plant das Weihnachtsfest, vor allem möchte er Karlis Schwiegereltern, die Werners, endlich einmal im festlichen Rahmen in den Sackbauerschen Familienkreis einbeziehen. Das Ehepaar Werner hat aber Vorbehalte, vor allem Frau Werner traut Mundls spontanem Familiensinn nicht. Außerdem möchten die Werners Weihnachten lieber in ihrem Kreis feiern. Auch bei Onkel Schani stößt Mundl auf unerwarteten Widerstand, denn Schani möchte den Heiligen Abend lieber allein mit Frau Vejvoda verbringen. Und sogar Hanni Sackbauer und ihr Franzi haben eigene Weihnachtspläne.

Wird es für die Sackbauer‘schen diesmal ein einsames Fest geben? Wird der viel zu hoch gewachsene Christbaum ins Wohnzimmer passen? Und wird es das traditionelle Weihnachtsessen geben oder doch lieber einmal etwas anderes? Für Mundl sind das alles keine Fragen, denn für ihn steht sowieso fest: „Wie unsere Familie Weihnachten feiert, des bestimm imma no i, vastehst ?!“

Vorerst gibt es jedenfalls eine Reihe unerwarteter Zwischenfälle, zum Beispiel trifft Vitus unangemeldet mit einem Christbaum aus Tirol bei den Sackbauer‘schen ein und präsentiert sich selber als Weihnachtsüberraschung. Mundl sieht seine Weihnachtsplanung dadurch zwar höchst gefährdet, aber schließlich treffen sich nach turbulenten Ereignissen alle Familienangehörigen der Sackbauers und der Werners zum aufregendsten Weihnachtsfest, das sie je erlebt haben...

Kaum haben Sackbauers und Werners Weihnachten überstanden, steht der Jahreswechsel schon vor der Tür. Wird den beiden Familien ein glücklicher Rutsch ins neue Jahr gelingen? Nach den Erfahrungen mit dem Weihnachtsfest hat man eigentlich keine besonderen Pläne für den Silvester. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Mundl und Herr Werner treffen sich zufällig beim Friseur. Und weil das Warten dort zu lang wird, geht man statt dem Haareschneiden gemeinsam einkaufen: Knallbunte Silvesterüberraschungen für einen gemütlichen Jahreswechsel. Der muss dann gleich zweimal gefeiert werden, weil die Küchenuhr durch einen Zwischenfall dem turbulenten Familienleben nachhinkt...

Die „Jungen“ haben sich zu einem Kostümfest abgesetzt und so sind Herr und Frau Werner vorerst die einzigen Gäste der Sackbauers. Zum vermeintlichen 12 Uhr-Schlag begrüßen Mundl und Herr Werner das neue Jahr – gegen den Protest der Ehefrauen – stilgerecht mit einem kleinen privaten Feuerwerk. Doch kaum erfreut man sich gemeinsam an der lauten Lichterpracht – "Jö schau!" – trifft ein fehlgeleitetes Raketengeschoss zielsicher in die Vis-a-vis-Wohnung. Und prompt stehen schon wenige Minuten später zwei Polizisten im Sackbauer‘schen Wohnzimmer. Hausmeister Kurti kann die Amtshandlung gerade noch in die richtigen Bahnen lenken, als schon die nächste Überraschung über die festliche Runde hereinbricht...
Darsteller
Edmund Sackbauer Karl Merkatz
Toni Sackbauer Ingrid Burkhard
Hanni Sackbauer Erika Deutinger
Karli Sackbauer Klaus Rott
Irma Liliana Nelska
Herr Werner Jaromir Borek
Frau Werner Ilse Havnel
   
Stab
Regie Reinhard Schwabenitzky
Buch Ernst Hinterberger
Kamera Helmut Fibich
Assistenz Ludwig Hiedler
Ton Norbert Armort
Lichtgestaltung Teddy Kellner
Maz-Technik Karl Lupert
Bildtechnik Ales Leitner
Maske Ingrid Skorpik
Kostüm Elisabeth Gaisser
Bauten Erwin G. Hubert
Regieassistenz Jörg Priesner
Produktionsleitung Walter Marek
Redaktion Hans Preiner
Filmaufzeichnung Cinema L
© Star*Film - Karl Merkatz© Star*Film - Herbert Fux, Karl Merkatz© Star*Film - Ingrid Burkhard, Karl Merkatz, Ilse Hanel, Jaromir Borek
© Star*Film - Ingrid Burkhard, Karl Merkatz, Liliana Nelska© Star*Film - Karl Merkatz, Ingrid Burkhard© Star*Film - Karl Merkatz
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